Anja Weingärtner

Malerei und Raum

Ein MOMENT
öffnet
WELTEN.
WELTEN schaffen
VERBINDUNGEN

MOMENTE

Meine Malerei beginnt im Impuls — im ersten Zug, bevor der Verstand eingreift. Diese Qualität des Anfangs interessiert mich: das Offene, noch Unentschiedene. Ein kurzes Heraustreten aus dem Gewohnten. Raum für das, was noch keinen Namen hat.

WELTEN

Abstraktion ist für mich keine Sprache der Abwesenheit, sondern der Möglichkeit. Was das Bild zeigt, ist nie ganz festgelegt — es bleibt offen für eigene Lesarten, für unerwartete Verbindungen, für Brücken zwischen Welten, die man vorher nicht zusammengedacht hätte.

VERBINDUNGEN

In meinen Arbeiten sprechen künstliche und natürliche Formen miteinander — Risse, Strukturen, Farben, Alltagsfragmente. Nicht als Symbol, sondern als direkte Erfahrung. Was entsteht, entsteht aus dem Gespräch. Zwischen Materialien. Zwischen innen und außen. Zwischen dem was war und dem was noch kommen kann.

Der Komplexität des Lebens die sonnige Stirn bieten.
Mit Leichtigkeit, Offenheit, Neugier.

Für Alle, die es lieben, in unbekannte Welten abzutauchen, die Perspektiven zu wechseln und sich vom Moment überraschen zu lassen.

Meine Malerei ist genau das: Ein Ort, an dem das Gewohnte kurz aufhört. Wo ein Riss in der Farbschicht mehr erzählt als ein fertiger Gedanke. Wo zwei Farben aufeinandertreffen und plötzlich eine dritte Wirklichkeit entsteht.

Bilder können Räume öffnen — nach innen wie nach außen. Nicht weil Kunst erklärt. Sondern weil sie zeigt, dass es mehr gibt als das, was wir schon kennen.

Vielleicht kennst du diesen Moment — wenn ein Bild etwas in dir berührt, das du noch nicht benennen kannst. Genau da beginnt es.

Eine echte Begegnung kann in einem Augenblick geschehen.

Anais Nin

Die Erkundung der Leichtigkeit


Überraschende Welten, die Begegnungen und Verbindungen möglich machen

Farben, Strukturen, Linien – in der Fläche, im Raum, überall. Das Unfertige und Rissige. Nix muss, alles darf.
Meine Malerei beginnt dort, wo Kontrolle aufhört. In der Geste, im Impuls, im ersten Zug über die Fläche.
Der Anfang trägt etwas Besonderes – aber er ist gleichwertig mit allem was folgt. Jeder Moment ist der Moment.
Leichtigkeit bedeutet für mich nicht Oberflächlichkeit. Sie ist das Ergebnis von Loslassen – von der Bereitschaft, sich überraschen zu lassen, dem Unerwarteten Raum zu geben und das Unfertige als Möglichkeit zu sehen.
Ich arbeite prozessorientiert und intuitiv. Was entsteht, entsteht aus dem Gespräch – zwischen Materialien, zwischen Dichte und Offenheit, zwischen dem was war und dem was noch kommen kann.
Anfang und Ende eines Bildes sind gleichberechtigt: Beide tragen das Werk, beide sind sichtbar, beide dürfen bleiben.
Die kleinen Dinge faszinieren mich ebenso wie das große Chaos. Ein Riss in der Farbschicht. Die Art, wie zwei Materialien miteinander verhandeln.
Die Stille in einem unerwarteten Farbklang. Darin liegt für mich etwas Wesentliches – nicht als Symbol, sondern als direkte Erfahrung. Begegnungen, die spannend, verwirrend und unverhofft sind. Formen finden für die Vielfalt, den Reichtum, das Unbenennbare. Meine Arbeit ist ein Denken mit den Händen – philosophisch, körperlich, offen.

A.W.

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Zeitgenössische, abstrakte Unikate, die Räume zum Leuchten bringen

Entdecke die neue Serie “Auspicious clouds”

  • Auspicious cloud_01

    Mixed Media auf Canvas
    60×80 cm

  • Auspicious clouds, Triptychon, 2025

    Auspicious clouds_02

    Mixed Media auf Canvas
    80×80 cm

  • Auspicious cloud_03

    Mixed Media auf Canvas
    60 x 80 cm

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